Posts mit dem Label Sprachbefehl werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sprachbefehl werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

12 Oktober 2011

Sprachbefehle besser nutzen mit der Dragon-Randleiste (Sidebar)

Die Dragon-Randleiste gibt es schon lange. Früher öffnete der Befehl "Was kann ich sagen" einen schlicht gestalteten Kasten mit den wesentlichen Befehlen für die gerade aktive Anwendung; seit Version 11 ist die Randleiste optisch auffälliger gestaltet und enthält mehrere Kategorien, u.a. die selbst erstellten Befehle. Nuance hat jetzt eine Umfrage (englisch) gestartet, ob und wie die Anwender von Dragon NaturallySpeaking die Randleiste nutzen. Nehmen Sie teil!

Sie kennen die Sidebar gar nicht? Über das Menü "Extras - Optionen - weitere Einstellungen können Sie sie einblenden. Ich empfehle, sie "frei beweglich" zu halten. Das geht durch Rechtsklick auf die Randleiste; im sich öffnenden Menü können Sie die Position auswählen.

Praktisch ist die Dragon-Randleiste auch für alle, die eigene Befehle programmiert haben: über die Registerkarte "Eigene Befehle" können Sie sich alle selbst programmierten Befehle anzeigen lassen. Auch wer von seinem Dragon NaturallySpeaking-Händler Steuerungsbefehle für seine Anwendungen erhalten hat, kann diese hier einsehen.

Und weil man selbst ja auch immer wieder Neues entdeckt, fand ich in der Randleiste eine Liste der Befehle, mit der sich die Maus per Sprache bewegen lässt. Dies ist sicherlich nicht für alle interessant, aber wer in der Bewegung seiner Hand eingeschränkt ist oder (wie ich) gelegentlich Schmerzen beim Mausschubsen hat, findet diese vielleicht ganz hilfreich.

Dabei ist übrigens noch zu ergänzen, dass man in vielen Programmen die Programmmenüs und Schaltflächen per Sprache ansprechen kann, indem man einfach „klick“ und dann den Namen der Schaltfläche sagt. Dies funktioniert z.B. in Microsoft Word und Outlook, aber auch in Mozilla Firefox.

Genauso lassen sich alle installierten Anwendungen per Sprachbefehl öffnen, indem man „öffne“ und dann den Namen der Anwendung sagt, und zwar so, wie er im Windows-Startmenü eingetragen ist. Gängige Microsoft Office-Anwendungen kann man auch einfach mit ihrem Kurznamen aufrufen, also z.B. „öffne Microsoft Word“. Einfach ausprobieren!

Ach so: man schließt die Dragon-Randleiste über den Befehl „Randleiste schließen“.

18 Juli 2011

Neue Befehle in Dragon 11.5 (Teil 2)

Zu meinen Favoriten in Dragon NaturallySpeaking 11 gehört die Möglichkeit, mehrere Vorkommen desselben Wortes in einem Arbeitsgang zu formatieren oder zu korrigieren. Hat man einen Satz wie "wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst", lassen sich alle Vorkommen des Wortes "denkst" mit einem einzigen Sprachbefehl bearbeiten, also z.B. "Fett denkst". Resultat: "Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst".

Will man diese Aktion rückgängig machen, gibt es in Dragon 11 jetzt einen neuen Befehl "alles rückgängig machen".

Es soll ja noch einige geben, die sich das alte Verhalten zurück wünschen, bei dem Dragon immer nur das letzte Vorkommen eines Wortes vor dem Cursor markiert hat. Dazu meine ich: Will man tatsächlich nur ein Vorkommen bearbeiten, braucht man einen Schritt mehr. Will man aber alle Vorkommen eines Wortes oder Ausdrucks bearbeiten, spart man sich unter Umständen 5 oder 6 Sprachbefehle. Da ist für mich klar, wo der Vorteil liegt.


PS:
Wer findet, dass in dem Zitat oben das eine oder andere Komma fehlt, bedienen sich bitte aus folgenden und setze sie an passender Stelle ein:

,,,,,,

Neue Befehle in Dragon 11.5

Never mind the hype, here's the news:

Dragon 11.5 enthält 2 neue, sehr nützliche Befehle: "setz das in Anführungszeichen" und "setz das in Klammern". Beide funktionieren entweder mit der Markierung oder für die letzte Äußerung. Es wird also entweder die jeweils markierte Passage oder aber alles seit der letzten Sprechpause in Anführungszeichen bzw. Klammern gesetzt.

Typografische Anführungszeichen sind es leider nicht.

06 November 2009

Zeit der Sprachsteuerung ist gekommen

Microsoft sagt: die Zeit der Sprachsteuerung ist gekommen - So berichtet der online-Dienst WinFuture.de. Wenn ein Konzern wie Microsoft dies tatsächlich in den Vordergrund stellt, und die Technologie entsprechend ist (was mit der Spracherkennung in Windows 7 durchaus gegeben sein dürfte), so machen wir Spracherkennungsbegeisterten einen großen Schritt nach vorn. Diktat und Steuerung des Rechners per Sprache entlastet einfach bei der Arbeit, sorgt dafür, schneller zu sein und bequem arbeiten zu können. Schon jetzt ist die Steuerung von Windows Vista und insbesondere Windows 7 durch Sprache vorbildlich und baut viele Hürden ab. Mit Dragon NaturallySpeaking lässt sich das meiste auch machen, wenn auch vielleicht nicht immer so intuitiv - dafür können aber die Befehle, die Microsoft nicht kann oder uns aus anderen Gründen vorenthält, mit Dragon NaturallySpeaking Professional nachprogrammiert werden.

Ich merke immer mehr, wie sehr ich mich auf mein Mikrofon verlasse und wie ungern ich noch die Maus in die Hand nehme. Dabei spielt natürlich eine wichtige Rolle, dass mir vom Sprechen die rechte Hand nicht weh tut und sich die Schultern nicht verspannen.

Dabei fällt mir ein, dass ich vor einigen Wochen gar nicht darüber berichtet habe, dass eine große Agentur die Spracherkennung ebenfalls als Technologie einstufte, die das Tal der Tränen inzwischen durchschritten hat und sich auf dem Hang der Erleuchtung befindet. Und als ich am Mittwoch auf der Veranstaltung der Firma Thax Software waren, die unter anderem Anwaltskanzleien ausstattet, hieß es dort, dass eine moderne Anwaltskanzlei eine Spracherkennung haben sollte - und sei es nur für die Fälle, wenn die Sekretärin nicht mehr zum Schreiben zur Verfügung steht.

29 September 2009

Mehrere Großbuchstaben hintereinander diktieren

Vor dem Diktat von mehreren Buchstaben, die alle groß geschrieben werden sollen, sagt man statt "groß Anton", "groß Berta" usw. einfach "Großbuchstaben Anton Berta". "Großbuchstaben Emil Gustav Siegfried" erzeugt also beispielsweise den Firmennamen "EGS".

Das funktioniert auch mit Autokennzeichen. Um z.B. folgendes Ergebnis zu erhalten:

ME-GS 157

Sagt man:

Großbuchstaben Martha Emil Bindestrich Großbuchstaben Gustav Siegfried Leertaste eins fünf sieben

26 August 2009

Autoformat, Nummerierung, Aufzählungszeichen

Auto Format während der Eingabe ist während des Diktats mit Dragon NaturallySpeaking in Microsoft Word nicht möglich, da dieses von der SAPI (Speech Application Program Interface) nicht unterstützt wird. Das bedeutet auch, dass sämtliche automatischen Änderungen, typografische Anführungszeichen, automatische Nummerierung und Formatierung in Microsoft Word standardmäßig nicht funktioniert, sondern nur, wenn Select-and-Say nicht aktiviert ist. Sollte dies also funktionieren, handelt es sich eigentlich um einen Programmfehler.

Wie man einige dieser Zeichen trotzdem verwenden kann, habe ich bereits hier beschrieben.

Um eine Liste mit oder ohne Nummerierung in Microsoft Word zu erstellen, gehen Sie so vor:

Eine nummerierte Liste wird begonnen mit dem Befehl "nummeriert". Der nächste Listeneintrag wird automatisch erstellt, wenn Sie "Neue Zeile" sagen. Um die Liste zu beenden, ist die einfachste Möglichkeit, zweimal von Hand die Eingabetaste zu drücken (wie man es aus Microsoft Word kennt). Will man dies per Sprache erledigen, ist es nötig, noch einmal "neue Zeile" zu sagen, ein paar Wörter zu diktieren und danach den Befehl "nicht nummeriert" zu sagen.

Um eine Liste mit Aufzählungszeichen zu erstellen, sagt man am Anfang "Aufzählungszeichen". Die Beendigung geht genauso: erst "neue Zeile" sagen, der Befehl lautet "ohne Aufzählungszeichen".

18 Juli 2009

Zum Anfang, zum Ende, zurück

"Zum Anfang", "zum Ende" und "zurück" lauten drei weitgehend unbekannte Sprachbefehle für Dragon NaturallySpeaking. Die ersten beiden sprechen für sich, sie verkürzen das "zum Dokumentanfang" und "zum Dokumentende" um drei Silben bzw. stehen als Alternative zur Verfügung, wenn diese Befehle gerade mal nicht wollen.

"Zurück" setzt den Cursor an die letze Position zurück, z.B. nach dem Markieren und Formatieren eines Wortes. Der Befehl ist leichter auszuprobieren als zu beschreiben, also viel Spaß dabei!

(Tipps aus einem Forenbeitrag von Rüdiger Wilke)

10 Juli 2007

Befehl: "Weiter bei" für Dragon NaturallySpeaking

Mit dem Befehl "Weiter bei [Wort/Wörter]" lässt sich in Dragon NaturallySpeaking unabhängig von „streich das" und irgendwelchen Markierungen gezielt der letzte Teil des Diktates löschen und nach einem bestimmten Wort weiter diktieren. Dragon NaturallySpeaking streicht dann alles, was hinter dem genannten Wort kommt, so dass man dort wieder neu ansetzen kann. Vom Gedanken her ähnlich wie ein schnelles Zurückspulen und Übersprechen beim Diktiergerät - die schnellste Methode, um eine Änderung der letzten Äußerung vorzunehmen.

Ausprobieren und noch komfortabler diktieren!

26 Februar 2007

Sprachbefehle für Fortgeschrittene

Control your computer by voice - wie das gehen kann, zeigt Sean Wenzel auf seiner Website. Nicht für den Durchschnitts-Diktanten geeignet, eher für Technikbegeisterte.

19 Februar 2007

Wie merkwürdig ist das denn?

Heute Morgen habe ich einen anderen Windows-Benutzer geladen, und Dragon NaturallySpeaking funktioniert ohne Schwierigkeiten. Diesen Beitrag diktiere ich. Wenn mir irgendjemand sagen kann, warum das Diktat mit dem einen Windows-Benutzer geht und mit dem anderen Windows-Benutzer nicht geht, wäre ich ihm sehr dankbar. Übrigens ist mir der Drache gerade schon wieder abgestürzt, aber ein Neustart hat das gelöst.

Und jetzt der Tipp des Tages: Befehle lassen sich auf einfache Weise trainieren. Man muss dazu gar nicht das Befehlscenter öffnen - es reicht vollkommen, wenn man im Menü "Wörter - trainieren" den Befehl eintippt, der trainiert werden soll, und dann das Training durchführt. (Natürlich kann man den Befehl nicht einfach diktieren - er würde dann ja ausgeführt werden.)

Noch ein Tipp: Trainieren Sie das Wort oder den Befehl in diesem Fenster so häufig, bis der graue Punkt, der normalerweise zu sehen ist, einmal kurz Grün aufleuchtet. Besser zweimal. Auf diese Weise habe ich sogar den ansonsten sehr störrischen Befehl "nimm zwei" in den Griff bekommen.

01 Februar 2007

Gemein: Vista's Spracherkennung führt Befehle aus!

Vista Speech Command exposes remote exploit - derart investigativen Journalismus treibt man bei ZDnet. Wenn die Sprachsteuerung von Vista eingeschaltet ist, ein Benutzer den 
Lautsprecher weit genug aufdreht, gleichzeitig sein Mikro eingeschaltet hat und dann eine präparierte 
Audiodatei mit Sprachbefehlen öffnet, kann es sein, dass diese Sprachbefehle über das Mikrofon 
aufgenommen werden und dann natürlich auch ausgeführt werden. Damit könnte man z.B. - ja was für Gemeinheiten ausführen? Mir fehlt da anscheinend die kriminelle Energie, mir etwas auszudenken, nicht aber dem Kollegen von ZDnet und PCmag, de dies zu einem ernstzunehmenden Sicherheitsrisiko hochschreiben. Wobei die beiden auch nicht so genau wissen, was eine solche Datei dem Rechner sagen sollte - dazu müsste man ja auch wissen, wozu Sprachbefehle standardmäßig überhaupt in der Lage sind.

Jedenfalls fordert man, dies Feature unbedingt abzustellen, ein Kommandowort vorzuschalten (als ob man das 
nicht in besagter Audiodatei speichern könnte), und PCmag versteigt sich sogar zu der Frage, "warum Microsoft überhaupt gestattet, dass Sprachbefehle für Vista vom eigenen Computer kommen dürfen." Ja woher soll das Mikrofon denn wissen, wer da redet?

Und jetzt der Schocker: Das geht auch mit Dragon Professional. Seit Jahren. Nur hat Dragon nicht so eine schlechte gute Presse wie Microsoft. Schicken Sie mir mal eine schöne Audiodatei, ich probier dann aus. was Sie mit meinem Rechner für Gemeinheiten planen.

(über Fefe's Blog mit Dank an R. Murschall und PC Mag mit Dank an R. Jaekel)

11 Juli 2006

Effizient korrigieren mit Dragon NaturallySpeaking

Die Korrektur von Erkennungsfehlern ist der einzige Weg, die Erkennungsgenauigkeit von Dragon NaturallySpeaking weiter zu verbessern. Noch mehr als das: wird ein Erkennungsfehler nicht korrigiert, geht Dragon NaturallySpeaking davon aus, das Wort korrekt erkannt zu haben. Der Fehler setzt sich also fest! Schon aus diesem Grunde sollten Sie jeden Erkennungsfehler konsequent korrigieren.

1. Korrektur per Sprachbefehl

Wenn Sie konsequent alles per Sprachbefehl machen wollen, werden Sie den Befehl "korrigier [Wort oder Wörter]" benutzen. Dieser Befehl markiert das Wort, welches Sie korrigieren wollen, und öffnet ein Fenster, in dem Ihnen verschiedene Korrekturen angeboten werden. Sagen Sie "nimm 1" oder "nimm 2" usw., um die korrekte Alternative auszuwählen, oder "schreib das", wenn sie nicht dabei ist. Es öffnet sich ein Fenster, in welches Sie das Wort einbuchstabieren können. Sie können die Buchstaben sagen oder - besser - das Buchstabieralphabet nützen, also z. B. "Anton" für "a", "Berta" für "b". Vor einem Großbuchstaben sagen Sie "Groß", also z.B. "groß Anton" oder "groß a" für "A". Sie können aber auch in dieses Fenster tippen - die meisten Leute finden das schneller und bequemer. Sie können auch die Rücktaste, Leertaste, Löschtaste und die Pfeiltasten benutzen. Mit der Eingabetaste übernehmen Sie die Korrektur in den Text.

2. Korrektur mit Tastatur und Maus

Schneller, bequemer und sicherer als per Sprachbefehl öffnen Sie das Korrekturmenü mit einer Funktionstaste. Markieren Sie das Wort, das Sie korrigieren möchten, und rufen Sie das Korrekturmenü mit einem Druck auf die Minustaste am Ziffernblock ganz rechts auf Ihrer Tastatur auf. Im Menü "Optionen" können Sie die Tastenbelegung ändern und eine andere Taste benutzen.

Im Korrekturmenü markieren Sie einfach die korrekte Alternative mit den Pfeiltasten und drücken Sie die Eingabetaste, um die Korrektur in Ihren Text zu übernehmen. Wenn die richtige Alternative nicht dabei ist, drücken Sie einfach noch einmal die Minustaste am Ziffernblock, um das Buchstabierfenster zu öffnen.

Lange bevor sich die Maus als Eingabegerät für den Computer durchsetzte, konnte man mit der Tastatur schon ganze Wörter, Sätze und Absätze markieren. Das funktioniert auch heute noch! Probieren Sie es einmal aus: Drücken Sie die Steuerungstaste, halten Sie sie gedrückt und drücken Sie die Pfeiltasten, um in Ihrem Text schnell vom Anfang eines Wortes zum nächsten Wortanfang zu springen.

Um ein Wort oder mehrere Wörter zu markieren, setzen Sie den Cursor neben das erste Wort, drücken Sie die Steuerungstaste, die Umschalttaste und die jeweilige Pfeiltaste und markieren Sie das gewünschte Wort beziehungsweise die gewünschten Wörter. Drücken Sie dann die Minustaste am Ziffernblock, um das Korrekturmenü aufzurufen. Weiter geht es wie oben beschrieben.

Vorteil dieser Methode: Markieren mit der Tastatur geht meist viel schneller als Markieren mit der Maus, und genauer ist es außerdem. Und ein paar Tastaturbefehle zu lernen sollte wirklich keinen überfordern!

Das Ziel ist, Erkennungsfehler möglichst schnell zu korrigieren. Benutzen Sie deswegen die Methode, die Ihnen am bequemsten und schnellsten erscheint. Das ist wahrscheinlich eine Mischung aus Sprachbefehl, Tastatur und Maus. Je effizienter Sie korrigieren, desto schneller sind Sie bei der Arbeit!

05 Juli 2006

Korrekturbefehl ändern in Dragon

Im Nuance-Forum findet sich ein Hinweis darauf, wie man den Dragon NaturallySpeaking-Befehl "korrigier das", welcher die letzte Eingabe korrigiert, beliebig ändern kann. Ich weiß nicht, ob man hier nicht ein wenig mit Kanonen auf Spatzen schießt und ob man den Befehl nicht auch im Befehlcenter umbenennen könnte (ich habe grade mal nachgesehen, der Befehl "korrigier das" kann nicht einfach editiert werden), aber möglicherweise ist das eine interessante Alternative für alle, die nicht immer das Wort "das" korrigieren wollen. Oder für Leute, die genau dieses Wort korrigieren möchten, weil der Drache ist mit der Rechtschreibung mal wieder nicht hatten und vergisst, dass das das [diese drei Worte hat er auf Anhieb richtig geschrieben!] mit Doppel-S nur nach einem Komma stehen kann. Schließlich vielleicht auch eine Alternative für alle, die in mehreren Sprachen diktieren, sich aber nicht immer neue Befehle angewöhnen wollen.

Wer übrigens nicht auf Dragon NaturallySpeaking 9 warten möchte, indem sich das Diktiertextfeld in Größe und Layout vollständig anpassen lässt, kann mich eventuell auch lieb darum bitten, dass ich ihm ein bisschen Hilfestellung gebe :-)

Ich diktiere gerade selbst mit dem modifizierten Diktiertextfeld in ein Opera-Browser Fenster, und der Vorteil besteht darin, dass man in diesem Feld auch mit Sprachbefehlen korrigieren kann. Der Nachteil besteht darin, dass es auch sehr nötig ist zu korrigieren - wenn mir irgend jemand erklären kann, wieso die Erkennungsgenauigkeit in manchen Programmen besser ist als in anderen, und ob sich daran etwas ändern lässt, wäre ich dieser Person zu ewigem Dank verpflichtet.