Digitimes hört das Gras wachsen: im nächsten Jahr soll ein Fernseher aus dem Hause Apple auf den Markt kommen. Ob der dann Fernsehen und Internet vermählt? Oder iTunes zur endgültig größten Videothek der Welt macht?
Spiegel Online vermutet auf jeden Fall schon Siri zur Bedienung. "Siri, heute abend will ich Dr. House sehen, aber ich komme erst um 22h nach Hause. Zeichnest du mir die Folge auf?"
Also das iPhone versteht so was... meistens. Gestern ausprobiert.
Digital diktieren am Computer mit Spracherkennung und digitalen Diktiergeräten: Tipps und Tricks, Erfahrungsberichte und Links zu Dragon NaturallySpeaking und anderen Hilfsmitteln.
Posts mit dem Label Spiegel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spiegel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
28 Dezember 2011
15 Dezember 2011
Androiden und Drachen...
... im heutigen Netzwelt-Ticker von Spiegel Online.
Dass Google an einer Sprachsteuerung für Androiden-Handys arbeitet, die über das bisherige hinausgeht, ist eigentlich kein Geheimnis. Der Spiegel berichtet jetzt einige weitere Details über das "Majel" genannte Projekt, und natürlich tritt Google an, besser zu sein als Siri. Mal abwarten.
Auch Nuance arbeitet an einem vergleichbaren Produkt, Details dazu sind aber noch nicht bekannt.
Um aber endlich wieder einmal über unseren geliebten kleinen Drachen berichten zu können, kommt der Netzwelt-Ticker gerade recht: die 2. Meldung zeigt einen ebensolchen, der versucht, virtuelle Ameisen von einem Smartphone zu fressen. Klicken Sie sich durch oder schauen Sie sich einfach das Video hier an:
So viel zum Thema "Dragon auf Smartphones"!
Dass Google an einer Sprachsteuerung für Androiden-Handys arbeitet, die über das bisherige hinausgeht, ist eigentlich kein Geheimnis. Der Spiegel berichtet jetzt einige weitere Details über das "Majel" genannte Projekt, und natürlich tritt Google an, besser zu sein als Siri. Mal abwarten.
Auch Nuance arbeitet an einem vergleichbaren Produkt, Details dazu sind aber noch nicht bekannt.
Um aber endlich wieder einmal über unseren geliebten kleinen Drachen berichten zu können, kommt der Netzwelt-Ticker gerade recht: die 2. Meldung zeigt einen ebensolchen, der versucht, virtuelle Ameisen von einem Smartphone zu fressen. Klicken Sie sich durch oder schauen Sie sich einfach das Video hier an:
So viel zum Thema "Dragon auf Smartphones"!
07 Dezember 2011
Spracherkennung als Lügendetektor?
Spiegel online stellt heute eine neue Technologie vor, mit der Spracherkennung zur Identifikation von Emotion der Sprecher genutzt werden kann. Angeblich ist es aufgrund sprachlicher Muster bereits mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit möglich, z.B. einer Aussage als Lüge zu entlarven – Menschen können das nur in ungefähr 57% der Fälle.
Außer als Lügendetektor lässt sich die Spracherkennung auch einsetzen, um in automatischen Benutzerdialogen festzustellen, ob ein Kunde glücklich oder genervt ist.
Soviel zum Thema Anthropomorphisierung...
Außer als Lügendetektor lässt sich die Spracherkennung auch einsetzen, um in automatischen Benutzerdialogen festzustellen, ob ein Kunde glücklich oder genervt ist.
Soviel zum Thema Anthropomorphisierung...
29 November 2011
Sascha Lobo macht sich Gedanken über Siri
Blogger Sascha Lobo macht sich auf Spiegel Online Gedanken über Siri, die Spracherkennung im neuen iPhone.
Tenor:
Spracherkennung ist nur die Basis, um Informationen durch Einbezug des Kontextes (wer spricht? wo? welche Informationen sind schon bekannt?) zu verknüpfen. Während das eine sehr attraktive Technologie ist, bildet sie gleichzeitig ein sehr hohes vertriebliches Potential - lies: einen weiteren wesentlichen Schritt auf dem Wege zu immer genauerer Werbung.
Tenor:
Spracherkennung ist der Nachfolger sozialer Netzwerke. Kontexterkennung erschafft einen Markt, vergleichbar mit dem Suchmaschinenmarkt.
Spracherkennung ist nur die Basis, um Informationen durch Einbezug des Kontextes (wer spricht? wo? welche Informationen sind schon bekannt?) zu verknüpfen. Während das eine sehr attraktive Technologie ist, bildet sie gleichzeitig ein sehr hohes vertriebliches Potential - lies: einen weiteren wesentlichen Schritt auf dem Wege zu immer genauerer Werbung.
22 August 2011
Der SPIEGEL über Spracherkennung
Der Spiegel 28/2011 berichtet über den derzeitigen Stand der Spracherkennung mit besonderer Berücksichtigung von mobilen Geräten wie Smartphones und Navigationsgeräten:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79408646.html
Kein schlechter Überblick über den derzeitigen Stand der Technik, auch im Hinblick auf Weiterentwicklungen der Spracherkennung z.B. durch neue Mikrofon-Techniken und den Einsatz von künstlicher Intelligenz.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79408646.html
Kein schlechter Überblick über den derzeitigen Stand der Technik, auch im Hinblick auf Weiterentwicklungen der Spracherkennung z.B. durch neue Mikrofon-Techniken und den Einsatz von künstlicher Intelligenz.
19 Mai 2011
Inzwischen auch im SPIEGEL angekommen: Apple will Nuance Spracherkennung ins iPhone integrieren
Die Gerüchteküche weiß es schon seit einiger Zeit, mit diesem Artikel in Spiegel online wird es jetzt einer größeren Leserschaft zugänglich gemacht: Apple und Nuance verhandeln offensichtlich seit einiger Zeit über die Integration von Sprachsteuerung und/oder Diktat in die nächste Version des Betriebssystems iOS 5 für das iPhone.
Die Integration in das Betriebssystem geht über die bisher vorhandenen Apps weit hinaus – diese funktionieren ja bekanntermaßen im wesentlichen Dank der seit einiger Zeit endlich enthaltenen Zwischenablage. Abgesehen davon wird bei DragonDictate für das iPhone die eigentliche Spracherkennung auf einem entfernten Server und nicht auf dem Gerät durchgeführt.
Die mögliche Kooperation geht so weit, dass Gerüchten zufolge Apple bereits darüber nachdenkt, Nuance zu kaufen. Geld genug wäre vorhanden, aber will man sich wirklich für ein Feature auch alle möglichen anderen Geschäftsbereiche ans Bein hängen, die mit Apple überhaupt nichts zu tun haben? Immerhin würde dann das Preisdumping bei den Consumer-Versionen der Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking vermutlich aufhören :-)
Die Integration in das Betriebssystem geht über die bisher vorhandenen Apps weit hinaus – diese funktionieren ja bekanntermaßen im wesentlichen Dank der seit einiger Zeit endlich enthaltenen Zwischenablage. Abgesehen davon wird bei DragonDictate für das iPhone die eigentliche Spracherkennung auf einem entfernten Server und nicht auf dem Gerät durchgeführt.
Die mögliche Kooperation geht so weit, dass Gerüchten zufolge Apple bereits darüber nachdenkt, Nuance zu kaufen. Geld genug wäre vorhanden, aber will man sich wirklich für ein Feature auch alle möglichen anderen Geschäftsbereiche ans Bein hängen, die mit Apple überhaupt nichts zu tun haben? Immerhin würde dann das Preisdumping bei den Consumer-Versionen der Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking vermutlich aufhören :-)
Abonnieren
Posts (Atom)