Auf communicate4crm, eine spezielle Informationsplattform zum Thema CRM Customer-Relationship-Management, ist unter
http://bit.ly/1ijDdqD
ein
Interview mit Claus Michael Sattler, Datenschutzbeauftragter bei
DictaTeam und Gutachter für den Datenschutz, zu den Themen "Datenschutz,
Cloud und Sprache in Geschäftsprozessen" im Vorfeld der CeBIT 2014
veröffentlicht. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie auch und
auch unterwegs mit einem Smartphone digitales Diktat auf sichere Art
versandt und zur Transkription gesendet werden kann.
Eine Schlüsselrolle dabei spielen die neuen Produkte dra.text safe und dra.picture safe,
die es ermöglichen, auf dem iPhone ein Diktat aufzuzeichnen,
vollständig verschlüsselt an einen Transkriptionsserver im eigenen Hause
zu senden und dort von der Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking
Professional/Legal/Medical umsetzen zu lassen. Dabei ist es sogar
möglich, während des Diktats Fotos aufzunehmen, diese mit dem Diktat zu
versenden und an der richtigen Stelle in das umgesetzte Dikat
einzubauen.
Egs Computer Vertrieb GmbH hat diese Weltneuheit
zuerst auf der Medica 2013 vorgestellt. In Kürze wird die Lösung
deutschlandweit erhältlich sein.
Welche Gründe für dra.text safe und dra.picture safe
sprechen – Datenschutz, Bewahren von persönlichen Geheimnissen im Sinne
von § 203 StGB, aber auch Praktikabilität und Effizienz – erfahren Sie
aus dem Interview.
Digital diktieren am Computer mit Spracherkennung und digitalen Diktiergeräten: Tipps und Tricks, Erfahrungsberichte und Links zu Dragon NaturallySpeaking und anderen Hilfsmitteln.
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09 März 2014
04 Oktober 2012
Das optimale Sprachmodell
Dragon 12 bietet inzwischen 3 Sprachmodelle an: BestMatch III, BestMatch
IV und BestMatch V. Diese Sprachmodelle sind jeweils auf bestimmte
Prozessoren hin optimiert. BestMatch III ist das altbekannte
Sprachmodell zur Verwendung mit einem Prozessorkern. BestMatch IV wurde
in Dragon 11 eingeführt und nützt 2 Prozessorkerne. BestMatch V nützt
mehrere Prozessorkerne gleichzeitig, benötigt aber mindestens 8 GB Arbeitsspeicher.
Durch die Verwendung des jeweils für den Rechner am besten geeigneten Sprachmodells erhofft man sich eine optimale Erkennungsgenauigkeit und Geschwindigkeit. Das Sprachmodell wird von Dragon selbstständig ausgewählt, während ein Benutzerprofil erstellt wird. Auf der Registerkarte „Überprüfen Sie Ihre Einstellungen“ können Sie unter „Erweitert“ ein anderes Sprachmodell wählen.
Durch die Verwendung des jeweils für den Rechner am besten geeigneten Sprachmodells erhofft man sich eine optimale Erkennungsgenauigkeit und Geschwindigkeit. Das Sprachmodell wird von Dragon selbstständig ausgewählt, während ein Benutzerprofil erstellt wird. Auf der Registerkarte „Überprüfen Sie Ihre Einstellungen“ können Sie unter „Erweitert“ ein anderes Sprachmodell wählen.
BestMatch III
BestMatch III ist das Sprachmodell, welches sich für die Verwendung mit vielen Sprachbefehlen und auf schwächeren Prozessoren anbietet. Die Erfahrung zeigt aber, dass ein ein Benutzerprofil mit BestMatch III-Sprachmodell auch bei für BestMatch V ausreichenden Systemanforderungen viel schneller läuft, besonders wenn man viele Sprachbefehle benötigt. Die Erkennungsgenauigkeit leidet nicht.
Um ein Benutzerprofil mit Sprachmodell BestMatch III anzulegen, erstellen Sie einen neuen Benutzer über den Benutzerassistenten. Im abschließenden Bildschirm werden Sie gebeten, Ihre Angaben noch einmal zu überprüfen. Wählen Sie dort „Erweitert“ und in dem Fenster, welches dann erscheint, „BestMatch III“. Folgen Sie dann weiter dem Assistenten.
BestMatch V
BestMatch V läuft nur auf mehreren Prozessorkernen und mindestens 8 GB Arbeitsspeicher und soll dort höchstmögliche Geschwindigkeit und Genauigkeit garantieren. Wir empfehlen, dieses Sprachmodell dann einzusetzen, wenn nicht mit Sprachbefehlen gearbeitet wird, und in den Dragon-Optionen, Registerkarte „Befehle“, die dort aufgeführten Sprachbefehle nach Möglichkeit zu deaktivieren, sowie unter „Extras – Optionen – weitere Einstellungen“ die Sprachsteuerung für Menüs usw. komplett abzuschalten.
17 September 2012
FAZ über Dragon 12 und seine Konkurrenten
Dragon NaturallySpeaking 12 ist seit einigen Tagen auf dem Markt, und die FAZ veröffentlichte am vergangenen Dienstag den 1. Test. Dieser ist nun online abrufbar.
Neben dem gewohnt kompetenten Vergleich verschiedener Spracherkenner, die sich derzeit auf dem Markt befinden, arbeitet der Artikel sehr schön die Vorteile der neuen Version heraus. Was die Verbesserung der Erkennungsgenauigkeit angeht, so lässt sich diese nur noch als asymptotische Funktion beschreiben, d.h. je näher man zum Grenzwert kommt, desto flacher verläuft die Kurve. Will sagen: die ohnehin schon hervorragende Erkennungsgenauigkeit aus Dragon NaturallySpeaking 11 lässt sich nicht mehr dramatisch steigern, auch wenn immer noch Verbesserungen möglich sind und auch vorgenommen worden.
Wichtig und auch schön formuliert finde ich die Bemerkung, wer nach ein paar Runden im Porsche 911 die Leistung eines Formel-1-Boliden suche, komme um ein Fahrertraining nicht herum. Dragon 12 hat in dieser Hinsicht einiges getan, um den Einstieg zu erleichtern. Nichtsdestotrotz zeigt die Erfahrung, dass ein kompetenter Trainer in der Regel sehr viel mehr aus dem Programm herauszuholen hilft, als der Anwender auf den 1. Blick vermutet. (Nur am Rande: vor ein paar Tagen habe ich Dragon einem Arzt vorgeführt, der auch selbst ein wenig diktieren wollte, aber natürlich schon an den Korrekturbefehl gescheitert ist – wofür sollte er sie auch kennen, denn sie ihm keiner gezeigt hat?)
Da ich keine Lust habe, mich bei FAZ NET anzumelden, hier mein Kommentar zu einem Leserkommentar:
Wer die Qualität der Spracherkennung daran bemisst, ob auf 1000 Buchstaben weniger als 2 Fehler oder auf 10 Sätze weniger als ein fehlerhafter Satz auftaucht, hat offensichtlich das grundlegende Prinzip nicht verstanden. Die Fehlerquote der Spracherkennung wird immer in falsch erkannten Wörtern gemessen – da Spracherkennung keine Tippfehler macht, sind falsche Buchstaben kein Kriterium, und da Sätze im Deutschen zwischen 2 und unendlich vielen Wörtern haben können, kann auch dies nicht verlässlich die Leistung einer Spracherkennung beurteilen. Und natürlich ist auch dieser Beitrag wieder diktiert.
Wo bleibt denn nun mein eigener Test? – Im Moment stecke ich so tief in der Beurteilung von Dragon 12, dass ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehe. Insofern danke ich Herrn Spehr dafür, dass er mir in gewohnt kompetente Art und Weise die Arbeit abgenommen hat.
Neben dem gewohnt kompetenten Vergleich verschiedener Spracherkenner, die sich derzeit auf dem Markt befinden, arbeitet der Artikel sehr schön die Vorteile der neuen Version heraus. Was die Verbesserung der Erkennungsgenauigkeit angeht, so lässt sich diese nur noch als asymptotische Funktion beschreiben, d.h. je näher man zum Grenzwert kommt, desto flacher verläuft die Kurve. Will sagen: die ohnehin schon hervorragende Erkennungsgenauigkeit aus Dragon NaturallySpeaking 11 lässt sich nicht mehr dramatisch steigern, auch wenn immer noch Verbesserungen möglich sind und auch vorgenommen worden.
Wichtig und auch schön formuliert finde ich die Bemerkung, wer nach ein paar Runden im Porsche 911 die Leistung eines Formel-1-Boliden suche, komme um ein Fahrertraining nicht herum. Dragon 12 hat in dieser Hinsicht einiges getan, um den Einstieg zu erleichtern. Nichtsdestotrotz zeigt die Erfahrung, dass ein kompetenter Trainer in der Regel sehr viel mehr aus dem Programm herauszuholen hilft, als der Anwender auf den 1. Blick vermutet. (Nur am Rande: vor ein paar Tagen habe ich Dragon einem Arzt vorgeführt, der auch selbst ein wenig diktieren wollte, aber natürlich schon an den Korrekturbefehl gescheitert ist – wofür sollte er sie auch kennen, denn sie ihm keiner gezeigt hat?)
Da ich keine Lust habe, mich bei FAZ NET anzumelden, hier mein Kommentar zu einem Leserkommentar:
Wer die Qualität der Spracherkennung daran bemisst, ob auf 1000 Buchstaben weniger als 2 Fehler oder auf 10 Sätze weniger als ein fehlerhafter Satz auftaucht, hat offensichtlich das grundlegende Prinzip nicht verstanden. Die Fehlerquote der Spracherkennung wird immer in falsch erkannten Wörtern gemessen – da Spracherkennung keine Tippfehler macht, sind falsche Buchstaben kein Kriterium, und da Sätze im Deutschen zwischen 2 und unendlich vielen Wörtern haben können, kann auch dies nicht verlässlich die Leistung einer Spracherkennung beurteilen. Und natürlich ist auch dieser Beitrag wieder diktiert.
Wo bleibt denn nun mein eigener Test? – Im Moment stecke ich so tief in der Beurteilung von Dragon 12, dass ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehe. Insofern danke ich Herrn Spehr dafür, dass er mir in gewohnt kompetente Art und Weise die Arbeit abgenommen hat.
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